Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.
Und kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern es ist alles bloß und aufgedeckt vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft geben müssen.
Mal so richtig im Gespräch auf die Kacke hauen, eine typisch menschliche Eigenheit. Dicke tun, sich aufplustern. Doch wie wäre es einfach immer wieder zu betonen, an Gott zu glauben – im Gespräch mit anderen?
Diese PodPredigt wurde von Robert Vetter verfasst und gemeinsam mit Christoph Martsch-Grunau eingesprochen. Die Musik wurde von Irina Marchenko eingespielt.
Bloß nicht nach unten schauen! Wenn jemand auf dem Seil tanzt oder über eine große Höhe geht, ist das ein wichtiger Rat.
Glauben und Zweifeln fühlt sich manchmal ähnlich an. Augen zu und durch oder Innehalten und Panik kriegen?
Im heutigen Predigttext erfahren wir, was wir tun können, wenn uns deswegen das Wasser bis zum Hals steht.
Diese PodPredigt wurde von Christoph Martsch-Grunau verfasst und gemeinsam mit Robert Vetter eingesprochen. Die Musik wurde von Irina Marchenko eingespielt.
Redet ihr noch miteinander, oder habt ihr schon geerbt? Wie können Menschen im Gespräch bleiben, miteinander, nicht gegeneinander? Der Blick auf das goldene Kalb, den wir heute werfen, kann da helfen.
Diese PodPredigt wurde von Robert Vetter verfasst und gemeinsam mit Christoph Martsch-Grunau eingesprochen. Die Musik wurde von Irina Marchenko eingespielt.
Heute soll es um einen Menschen gehen, der nichts anderes kennt als Befehlsketten und Disziplin. “Geh hin – Komm her – Tu das.” So läuft das beim Militär. Doch diesmal ist es anders.
Diese PodPredigt wurde von Christoph Martsch-Grunau verfasst und gemeinsam mit Robert Vetter eingesprochen. Die Musik wurde von Irina Marchenko eingespielt.
Kennst du das Gefühl, an deine Grenzen zu kommen? Diese Qual, wie gelähmt zu sein? Nichts machen zu können? In Zeitlupe scheinen die Sachen vorwärts zu gehen, während um dich herum alles in Zeitraffer vorbeirauscht.