Meine Arbeit liegt an der Schnittstelle von Kirche, Digitalisierung, Bildung und Öffentlichkeit. Manches ist Workshop, manches Projekt, manches Gespräch, manches Experiment. Entscheidend ist für mich die Frage: Was hilft Menschen, Kirche heute verständlich, verantwortungsvoll und zugänglich zu gestalten?
Hier findest du die wichtigsten Arbeitsfelder im Überblick. Die einzelnen Seiten gehen jeweils tiefer.
Künstliche Intelligenz in Kirche und Gesellschaft
Seit 2023 arbeite ich intensiv zu Künstlicher Intelligenz in Kirche und Gesellschaft. Dabei geht es um mehr als Tools. KI berührt Predigt, Seelsorge, Öffentlichkeitsarbeit, Verwaltung, Bildung und die Frage, welche Verantwortung beim Menschen bleibt.
Mich interessieren besonders die Gespräche, die dadurch möglich werden: über Macht, Sprache, Datenschutz, geistliches Handwerk und die Zukunft kirchlicher Arbeit.
Workshops und Fortbildungen
In Workshops und Fortbildungen arbeite ich mit Gemeinden, Kirchenkreisen, Bildungseinrichtungen, Konventen und Teams. Die Themen reichen von KI-Grundlagen über Predigt, Öffentlichkeitsarbeit und Social Media bis zu Podcasting, Plottern und digitaler Strategie.
Nach einem Workshop ist eine Toolliste zu wenig. Tools ändern sich schnell. Eine gute Frage bleibt länger.
Social Media als Haltungskommunikation
Social Media ist für mich kein Nebenkanal für fertige Meldungen. Dort wird sichtbar, wofür Kirche steht, wie sie spricht und ob sie ansprechbar ist.
Ich erzähle dort von Projekten, Glauben, Zweifeln, Demokratie, queeren Menschen, KI, Popkultur und kirchlicher Verantwortung. Nicht alles davon ist glatt. Aber Kirche braucht ein erkennbares Gesicht.
Digitale Verkündigung und Audio
Digitale Verkündigung und Audio gehören fest zu meiner Arbeit. Podcasts können Nähe schaffen, ohne dass alle zur selben Zeit am selben Ort sein müssen.
Zu meinen Formaten und Projekten gehören unter anderem PodPredigt, Podcast-Gottesdienste, Wer glaubt denn sowas? und Die Bibel: Tiefer rein!.
Konfi-, Jugend- und Bildungsarbeit
Konfi-, Jugend- und Bildungsarbeit ist für mich ein guter Prüfstein. Jugendliche merken schnell, ob etwas nur nett gemeint ist oder ob sie wirklich ernst genommen werden.
Digitale Bildungsarbeit heißt nicht, alles auf Geräte zu schieben. Es heißt, mit den Lebenswelten zu arbeiten, die da sind: Audio, Games, Social Media, KI, Langeweile, Humor und manchmal sehr große theologische Gedanken in sehr kurzen Sätzen.
Kooperationen und Netzwerke
Vieles entsteht nicht allein. Auf der Seite Kooperationspartner:innen sammle ich Menschen, Gemeinden, Einrichtungen und Netzwerke, mit denen meine Arbeit Form bekommt.
Das reicht von kirchlichen Bildungspartner:innen über Gemeinden und Podcastgäste bis zu Kultur, Kreativnetzwerk und Medien.
Presse, Vorträge und Gespräche
Wenn du einen schnellen Eindruck suchst, wie andere über meine Arbeit berichten oder wo ich öffentlich gesprochen habe, findest du mehr unter Presse, Vorträge und Gespräche.
Und sonst?
Manche Anfragen passen in keine saubere Kategorie. Das ist meistens kein Problem. Wenn du an etwas arbeitest, das Kirche, Digitalisierung, Bildung, Kultur, Verkündigung oder gesellschaftliche Verantwortung verbindet, melde dich gern.