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  • Das Drehbuch auf dem Tisch

    Konfitag und Familientreffen am 2. Oktober

    Am 2. Oktober lag das Drehbuch wieder aufgeschlagen in der Werkstatt. Vier Hörspiel-Konfis hatten ihre ausgedruckten Seiten vor sich und lasen gemeinsam daraus. Der Text wechselte zwischen den Figuren; mit den Stimmen der Gruppe wurde der Dialog im Raum hörbar.

    Der Text ist in den vergangenen Monaten mit Drehbuchautor Lars Kokemüller gewachsen. Nun arbeiten die Konfis mit einer Fassung, die sie lesen und für die späteren Aufnahmen erproben können. Das gemeinsame Lesen verbindet die Arbeit am Manuskript mit dem, was im Hörspiel zu hören sein soll. Noch ist es eine Werkstattszene: Stimmen treffen aufeinander, bevor Mikrofone, Geräusche und Schnitt hinzukommen.

    Auf dem Whiteboard im Raum waren die nächsten Arbeitsschritte notiert: Texte weiter erarbeiten und Rollen verstehen, Folgen aufnehmen, Geräusche finden, Musik auswählen und die Aufnahmen schneiden. Auch Fragen an spätere Hörerinnen und Hörer standen dort. So hatte die Lesung ihren Platz in einem längeren Produktionsweg, der bis zur Vorstellung des Hörspiels führt.

    Zum Konfitag gehörte auch ein Treffen mit den Familien. Damit bekam die Arbeit am Drehbuch einen gemeinsamen Abend mit den Menschen, die die Hörspiel-Konfis auf ihrem Weg bis zur Premiere begleiten. Auf einem Tisch lagen Farbkarten um ein Kreuz und eine brennende Kerze.

    Eine brennende Kerze und ein Kreuz stehen zwischen bunten Farbkarten auf einem violetten Tuch.
    Kerze, Kreuz und Farbkarten auf dem Tisch am 2. Oktober.

    Nach den Herbstferien stehen die nächsten Aufnahmetermine an. Dann sollen aus den gelesenen Szenen Tonspuren werden, mit denen die Gruppe weiterarbeiten kann. Das Ziel ist ein sechsteiliges Hörspiel, das bei der Konfirmation im Mai 2027 vorgestellt werden soll.

    Zum Hörspielprojekt: Der EKD Digitalinnovationsfonds unterstützt die Drehbuchentwicklung und dramaturgische Beratung durch Lars Kokemüller. Für ihre Spende danken wir der Evangelischen Kirche der Pfalz.

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  • Stimmen und Miteinander

    Märchenwerkstatt und Aufnahme am 25. September

    Iris Bretthauer war am 25. September mit einer Märchenwerkstatt bei den Hörspiel-Konfis zu Gast. In der Apostelkirche erzählte sie ihre Geschichte in ganzer Länge. Daraus entstand ein Gedanke, mit dem die Gruppe weiterarbeiten will.

    Die Konfis fanden dafür einen Satz, mit dem sie weiterarbeiten wollen: „Ohne Miteinander geht es nicht – wir brauchen einander, keiner kann alleine leben!“ Er wurde zum Ausgangspunkt für ihre Ideen zu einem Gottesdienst. Die Gruppe möchte die Geschichte dort mit eigenen Stimmen aufgreifen. Auch Klänge können einen Platz bekommen. Wie das genau zusammenkommt, entwickelt sie in den nächsten Proben.

    Christoph und sechs Konfis stehen an und vor der Kanzel der Apostelkirche.
    Die Gruppe in der Apostelkirche, wo sie mit Iris an der Erzählung arbeitete.
    Iris Bretthauer sitzt mit einem Blatt in der Hand vorne in der Apostelkirche.
    Iris Bretthauer erzählte das Märchen in der Apostelkirche.

    Im zweiten Teil des Nachmittags wechselte die Gruppe vom Erzählen zum Aufnehmen. Für eine PodPredigt sprachen die Konfis eine Interviewszene ein. Am Mikrofon kam es darauf an, auf die Einsätze der anderen zu hören und dem Text eine Stimme zu geben. Christoph führte Regie und bediente das Mischpult; die Sprechenden konnten sich auf ihre Rollen konzentrieren. Die Stimmen wurden auf getrennten Spuren festgehalten und anschließend zu einer Szene zusammengeschnitten.

    Inzwischen ist das Ergebnis veröffentlicht: Die PodPredigt „Umdenken“ zu Matthäus 15,21–28 kann direkt angehört werden. Der Interviewtext stammt von Dietrich Zeilinger (1991). Robert Vetter, Christoph Martsch-Grunau und die Hörspiel-Konfis sprachen die Folge gemeinsam ein. Irina Marchenko spielte die Musik ein.

    Zum Hörspielprojekt: Der EKD Digitalinnovationsfonds unterstützt die Drehbuchentwicklung und dramaturgische Beratung durch Lars Kokemüller. Für ihre Spende danken wir der Evangelischen Kirche der Pfalz.

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  • Gemeinsam unterwegs in Vechta

    Die Hörspiel-Konfis beim Konfiday „Mach dein Ding“

    Ein ganzer Tag außerhalb unseres vertrauten Gruppenraums: Am 19. September machten sich die Hörspiel-Konfis gemeinsam auf den Weg zum Konfiday „Mach dein Ding“ auf dem BDKJ-Jugendhof in Vechta. Schon das Unterwegssein gehörte zu diesem Tag. Im Bus war Zeit zum Reden, Lachen und Ankommen, bevor auf dem Jugendhof ein Programm mit Musik, Artistik, Bewegung und vielen Begegnungen begann.

    Auf der Bühne traten verschiedene Künstlerinnen und Künstler auf. Dazwischen konnten die Jugendlichen selbst auswählen, worauf sie Lust hatten. Zum Angebot gehörten unter anderem Bogenschießen, Bungee-Run, Menschenkicker, Bubble Soccer, Bullriding, Workshops und eine Fotobox. Wer zwischendurch eine Pause brauchte, fand im Safe Space Ruhe, Schokolade und Segen. Essen und Getränke wurden von den Maltesern angeboten. Dadurch entstand ein Tag mit vielen Möglichkeiten: laut und bewegt an der einen Stelle, ruhig und gesammelt an einer anderen.

    Eine Band spielt auf der Bühne des Konfidays in Vechta; davor steht Publikum.
    Musik gehörte zum Programm des Konfidays in Vechta.

    Für unsere Gruppe lag der Wert des Konfidays vor allem in der gemeinsam verbrachten Zeit. Bei den üblichen Treffen steht oft eine Aufgabe im Mittelpunkt: eine Szene, eine Idee für das Hörspiel oder der nächste Produktionsschritt. In Vechta konnten wir uns in anderen Situationen erleben. Wer probiert etwas aus? Wer schaut erst einmal zu? Wo lachen wir gemeinsam, und wann braucht jemand eine Pause? Solche kleinen Momente erzählen viel über eine Gruppe.

    Wir hatten miteinander viel Spaß und lernten uns im Lauf des Tages besser kennen. Gespräche entstanden unterwegs, beim Warten, Essen und Wechseln zwischen den Angeboten. Aus einzelnen Begegnungen wurde ein gemeinsames Erlebnis, an das wir bei den kommenden Treffen anknüpfen können. Für die weitere Arbeit am Hörspiel ist das wertvoll: Ein Team entwickelt seine Geschichte leichter, wenn seine Mitglieder einander wahrnehmen, aufeinander achten und gern gemeinsam Zeit verbringen.

    Am späten Nachmittag endete der Konfiday mit einem gemeinsamen Abschluss und dem Reisesegen. Danach ging es zurück nach Delmenhorst. Geblieben ist die Erinnerung an einen lebendigen Tag – und das Gefühl, als Gruppe ein Stück näher zusammengerückt zu sein.

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  • Bilder im Kopf, Stimmen im Raum

    Ein Werkstattnachmittag mit Amy Brischkowsky und Lars Kokemüller

    Am 11. September bekam unser Hörspiel gleich auf zwei Arten Gestalt: zuerst in Bildern, Farben und Formen, später in Stimmen und Dialogen. Amy Brischkowsky schaltete sich aus Finnland zu uns. Lars Kokemüller sorgte für eine besondere Überraschung: Statt aus Hamburg am Bildschirm zu erscheinen, war er persönlich gekommen und arbeitete mit uns im Gruppenraum. So wurde aus dem geplanten digitalen Treffen eine unmittelbare Begegnung an einer Geschichte, die Schritt für Schritt zu unserem Hörspiel wird.

    Christoph und Lars sitzen mit mehreren Konfis am Werkstatttisch; Amy ist auf einem Laptopbildschirm zugeschaltet.
    Amy war per Video dabei, Lars saß mit der Gruppe am Werkstatttisch.

    Mit Amy begann der Nachmittag als visuelle Werkstatt. Bildkarten, Wörter und erste Ideen lagen vor der Gruppe. Welche Stimmung passt zu unserer Geschichte? Was soll auf den ersten Blick neugierig machen? Und woran könnte man das Hörspiel später wiedererkennen? Amy brachte ihre Erfahrung mit Gestaltung ein, fragte nach und half dabei, Beobachtungen genauer auszudrücken. Die Konfis verglichen ihre Eindrücke, begründeten ihre Vorlieben und entwickelten daraus eine gemeinsame Richtung. Die Gestaltung sollte etwas von der Geschichte erzählen und zugleich Raum für die Vorstellung der Hörerinnen und Hörer lassen.

    Bild- und Farbkarten liegen auf dem Werkstatttisch; am oberen Bildrand sind Hände der Gruppe zu sehen.
    Bildkarten und Farben halfen der Gruppe, eine visuelle Richtung für das Hörspiel zu finden.

    Nach einer Pause wechselte die Werkstatt vom Sehen zum Hören. Gemeinsam mit Lars las die Gruppe aus dem aktuellen Drehbuch. Sobald Figuren verschiedene Stimmen bekommen, verändert sich ein Text. Ein Satz, der auf dem Papier funktioniert, kann beim Sprechen plötzlich stolpern. Eine kurze Antwort kann eine Figur lebendig machen, und ein Übergang kann beim Zuhören eine neue Frage aufwerfen. Lars führte durch die Arbeitslesung, während Amy ihre Wahrnehmung als Gestalterin und Hörerin einbrachte. Die Konfis hörten einander zu und prüften gemeinsam, wie ihre Geschichte im Raum wirkt.

    Der Nachmittag verband zwei Seiten derselben Arbeit. Bilder geben einer Geschichte ein Gesicht, Stimmen geben ihr Nähe und Bewegung. In beiden Werkstätten waren die Ideen der Konfis der Ausgangspunkt. Amy und Lars öffneten mit ihren Fragen und ihrer Erfahrung neue Möglichkeiten, ohne der Gruppe die Entscheidungen abzunehmen.

    Zum Abschluss kamen ausgewählte Bildfunken noch einmal in die Mitte. Die Andacht nahm den Gedanken aus dem Johannesevangelium auf, dass Zeichen eine Tür öffnen können. Zwischen Kerzenlicht, Gebet und Segen fand ein konzentrierter Werkstattnachmittag seinen ruhigen Abschluss – mit neuen Bildern im Kopf und den Stimmen der Geschichte noch im Ohr.

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  • #290 04.10.2026 Was kommt auf den Tisch?

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    #290 04.10.2026 Was kommt auf den Tisch?
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    Was kommt auf den Tisch?

    Diese PodPredigt zu Markus 8,1–9 wurde von Christoph Martsch-Grunau verfasst und gemeinsam mit Robert Vetter eingesprochen. Die Musik wurde von Irina Marchenko eingespielt.

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  • #289 27.09.2026 Umdenken

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    #289 27.09.2026 Umdenken
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    Umdenken.

    Der Interviewtext dieser PodPredigt zu Matthäus 15,21–28 stammt von Dietrich Zeilinger (1991). Robert Vetter, Christoph Martsch-Grunau und die Konfi-Hörspielgruppe aus Delmenhorst sprachen die Folge gemeinsam ein. Irina Marchenko spielte die Musik ein.

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  • elektropastor trifft… Patrizia Mandel-Birajdar (S1E5)

    elektropastor trifft… Patrizia Mandel-Birajdar (S1E5)

    elektropastor trifft…
    elektropastor trifft…
    elektropastor trifft… Patrizia Mandel-Birajdar (S1E5)



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    elektropastor trifft… Patrizia Mandel-Birajdar (S1E5)

    Patrizia Mandel-Birajdar ist Vikarin in Rastede und macht mit ihrem Podcast Podwege kirchliche Projekte bekannt. Im Staffelfinale erzählt sie Christoph Martsch-Grunau, wie ein Seelsorgepraktikum ihren Berufswunsch geprägt hat und warum sie im Pfarramt gemeinsam mit Menschen nach Antworten auf Glaubensfragen suchen möchte. Sie spricht über verständliche kirchliche Sprache und antijüdische Vorurteile – und über ihren Wunsch, auch neurodivergenten Jugendlichen einen Raum zu geben, in dem sie so sein können, wie sie sind.

    Kapitelmarken

    00:00 – Auftakt und Vorstellung
    00:43 – Podwege: kirchliche Projekte sichtbar machen
    02:58 – Innovation und neue Anfänge
    04:25 – Seelsorgepraktikum und Berufswunsch
    07:32 – Studium und Quereinstieg ins Pfarramt
    11:16 – Berufung und Gotteserfahrung
    13:16 – Menschen verstehen und vom eigenen Beruf erzählen
    17:38 – Kirchliche Strukturen und Vernetzung
    20:57 – Praxis im Vikariat: zuhören und gemeinsam Antworten suchen
    24:26 – Kirchliche Sprache und Verständlichkeit
    26:55 – Sensibilität in jüdisch-christlichen Beziehungen
    28:08 – Podcastempfehlung: Bildstörungen
    29:13 – Raum zum Sein: was Patrizia in Kirche schaffen möchte
    31:55 – Rollenwechsel: Christoph als Dozent?
    33:58 – Dank, Segen und Abschied
    34:29 – Outro

    Links

    elektropastor trifft…: https://epstr.de/et
    Podwege – kirchliche Projekte stellen sich vor: https://podwege.de/
    Kreuz & Klang: https://kreuz-und-klang.podigee.io/
    Patrizias Podcastempfehlung: Bildstörungen – christliche Tradition und antisemitische Stereotype: https://bildstoerungen.podigee.io/
    Patrizia in der Kirchengemeinde Rastede: https://www.kirche-rastede-wiefelstede.de/kirchengemeinden/rastede/team/pfarrerin/vikarin-patrizia-mandel-birajdar
    Fachmaster Ökumene und Religionen an der Universität Oldenburg: https://uol.de/theologie/studium/studiengaenge/fachmaster-oekumene-und-religionen
    Im Gespräch erwähnter Artikel: Aufeinander zugehen als Schlüssel für gelingende Gemeindearbeit: https://www.kirche-oldenburg.de/aktuelles/detail/aufeinander-zugehen-als-schluessel-fuer-gelingende-gemeindearbeit

    Credits

    Host: Christoph Martsch-Grunau
    Gast: Patrizia Mandel-Birajdar
    Musik: Saskia Grunau

  • #288 20.09.2026 Besonnen bleiben

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    #288 20.09.2026 Besonnen bleiben
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    Besonnen bleiben.

    Diese PodPredigt zu 2. Timotheus 1,7–10 wurde von Robert Vetter verfasst und gemeinsam mit Christoph Martsch-Grunau eingesprochen. Die Musik wurde von Irina Marchenko eingespielt.

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  • #287 13.09.2026 Während ich schlafe

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    #287 13.09.2026 Während ich schlafe
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    Während ich schlafe.

    Diese PodPredigt zu 1. Mose 2,4b–9(10–14)15(18–25) wurde von Christoph Martsch-Grunau verfasst und gemeinsam mit Robert Vetter eingesprochen. Die Musik wurde von Irina Marchenko eingespielt.

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  • #286 06.09.2026 Jesu „muss“

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    #286 06.09.2026 Jesu „muss“
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    Jesu "muss".

    Diese PodPredigt zu Lukas 19,1-10 wurde von Robert Vetter verfasst und gemeinsam mit Christoph Martsch-Grunau eingesprochen. Die Musik wurde von Irina Marchenko eingespielt.

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  • Vier Mikrofone, eine Szene

    Rückblick auf die Szenenwerkstatt mit Ela Jackisch am 28. August 2026

    Vier Mikrofone, ein Mischpult und die Dialogzeilen einer kurzen Szene: So begann am 28. August die Szenenwerkstatt mit Ela Jackisch. Als Übung diente eine Szene aus einer bekannten Jugendhörspielserie.

    Zuerst bekamen die Hörspiel-Konfis nur den Text. Sie verteilten die Rollen, klärten, was die Figuren mit ihren Sätzen erreichen wollen, und nahmen eine eigene Fassung auf.

    Ein schwarzes Mikrofon steht im Vordergrund; dahinter liegen Mischpult, Kopfhörer und Textblätter.
    Am Mikrofon wurde aus derselben Szene bei jedem Take eine neue Fassung.

    Nach jeder Aufnahme hörte die Gruppe den Take gemeinsam an. Im Mittelpunkt standen Pausen, Tempo, Betonung und das Zusammenspiel der Stimmen. Für die nächste Runde verabredeten die Konfis jeweils eine Veränderung und probierten sie direkt aus. So entstanden mehrere Fassungen derselben Szene, obwohl die Dialogzeilen gleich blieben.

    Nach den ersten Takes arbeitete die Gruppe konzentriert weiter. Die Konfis fanden ihren Platz im gemeinsamen Ablauf, hörten aufeinander und wählten den letzten eigenen Take als Referenz. Beim Umblättern der Textseiten achteten sie darauf, keine Geräusche aufzunehmen. Am Ende stand ein kurzes Hörspiel, auf das die Gruppe stolz war.

    Später hörte die Gruppe die professionelle Fassung. Beim Vergleich achteten die Konfis darauf, was die Stimmen erzählen und was Musik, Geräusche und Schnitt hinzufügen. Die Übungsaufnahmen bleiben internes Arbeitsmaterial.

    Zum Abschluss wechselte die Gruppe vom Aufnahmeplatz an den Andachtstisch. Ela begleitete die Andacht am Klavier.

    Auf einem violetten Tuch stehen eine Kerze und ein Kreuz zwischen ausgelegten Bildkarten.
    Am Andachtstisch endete der gemeinsame Nachmittag mit Musik und Segen.

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  • #285 30.08.2026 Zusammen

    PodPredigt
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    #285 30.08.2026 Zusammen
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    Zusammen.

    Diese PodPredigt zu Apostelgeschichte 6,1-7 wurde von Robert Vetter verfasst und gemeinsam mit Christoph Martsch-Grunau eingesprochen. Die Musik wurde von Irina Marchenko eingespielt.

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