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  • Drei Umschläge, offene Wege

    Rückblick auf die Hörspielwerkstatt am 22. und 23. Mai 2026

    Am Freitagnachmittag lagen drei verschlossene Umschläge auf den Tischen im Gemeindehaus. Die Konfis öffneten sie und fanden darin Geschichten aus dem Johannesevangelium: Begegnungen mit Jesus, Erfahrungen von Veränderung, Momente von Angst und Abschied. Jeder Umschlag enthielt einen eigenen Themenraum mit Textstellen, Aufgaben, Fragen und Hörspielspuren.

    Was könnte daraus ein Hörspiel werden? Die Gruppe wählte zunächst einen Themenraum aus. Später kamen passende Motive aus den anderen Umschlägen frei hinzu. Manche lasen laut, andere suchten nach Geräuschen, die zu einer Szene passen könnten. Am Mikrofon probierten die Konfis erste Sätze aus. Eine Figur bekam eine Stimme. Dabei ging es noch nicht um eine fertige Geschichte. Es ging darum, zu hören, wie Worte klingen, wenn man sie spricht.

    Lars Kokemüller hörte zu, fragte nach und half, aus losen Ideen erste erzählbare Ansätze zu machen. Die Entscheidungen blieben bei den Konfis. Am Samstag griffen Lars und die Gruppe das entstandene Material erneut auf. Dabei zeigte sich, welche Figuren, Konflikte und Szenen sich aus den Versuchen entwickeln ließen.

    Lars Kokemüller sitzt mit mehreren Konfis an einem Tisch; gemeinsam spielen sie mit einem Holzturm.
    Zum Kick-off gehörten konzentrierte Arbeitsphasen ebenso wie gemeinsames Spielen.

    Das Drehbuch blieb offen, viele Produktionsfragen auch. Genau das machte den Kick-off zu dem, was er sein sollte: ein Anfang, bei dem die nächsten Schritte aus dem wuchsen, was die Konfis ausprobierten, fragten und hörbar machten.

  • #282 09.08.2026 Klug, nicht?

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    #282 09.08.2026 Klug, nicht?
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    Klug, nicht?

    Diese PodPredigt zu Römer 11,25-32 wurde von Robert Vetter verfasst und gemeinsam mit Christoph Martsch-Grunau eingesprochen. Die Musik wurde von Irina Marchenko eingespielt.

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  • #281 02.08.2026 Gottes Ruf

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    #281 02.08.2026 Gottes Ruf
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    Gottes Ruf.

    Diese PodPredigt zu Jeremia 1,4-10 wurde von Robert Vetter verfasst und gemeinsam mit Christoph Martsch-Grunau eingesprochen. Die Musik wurde von Irina Marchenko eingespielt.

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  • #280 26.07.2026 Unvernünftiges

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    #280 26.07.2026 Unvernünftiges
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    Unvernünftiges.

    Diese PodPredigt zu Johannes 9,1-7 wurde von Robert Vetter verfasst und gemeinsam mit Christoph Martsch-Grunau eingesprochen. Die Musik wurde von Irina Marchenko eingespielt.

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  • elektropastor trifft… Max Mundhenke (S1E3)

    elektropastor trifft… Max Mundhenke (S1E3)

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    elektropastor trifft… Max Mundhenke (S1E3)



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    elektropastor trifft… Max Mundhenke (S1E3)

    Was kann KI auslösen, wenn sie Menschen ins Gespräch bringt? In der dritten Folge von elektropastor trifft… spricht Christoph Martsch-Grunau mit dem KI-Berater und Creative Technologist Max Mundhenke über Bots, Wahlprogramme, demokratischen Streit und die Verantwortung beim Bauen digitaler Werkzeuge.

    Max erzählt von seiner Challenge #100Bots, dem Business-Cringe Generator und KI-Bildern, die aus Wahlprogrammen sichtbare Zukunftsentwürfe machen. Er beschreibt sich als Tech-Realisten. Für ihn entscheidet der menschliche Umgang über den Wert eines Werkzeugs.

    Ein Schwerpunkt liegt auf Demokratie und Bildung. Max erinnert sich an politischen Streit am Abendbrottisch, berichtet von Ausstellungen zu seinen Wahlprogramm-Bildern und erklärt, was Kinder über KI, personenbezogene Daten und Datenminimalismus lernen sollten.

    Zum Schluss geht es um Kirche als Ort für Gemeinschaft und um die Frage, welches Wissen in KI-Systemen vorkommen sollte. Max dreht das Gespräch um und fragt Christoph nach religiösen Texten und gesellschaftlicher Verantwortung für Trainingsdaten.

    Kapitelmarken

    • 00:00 – Auftakt: Warum tust du, was du tust?
    • 00:53 – Tech-Realismus und positive KI-Anwendungen
    • 04:11 – #100Bots: Challenge, Lernen und erste Aufträge
    • 07:22 – Wahlprogramme als sichtbare Zukunftsentwürfe
    • 08:07 – Demokratie am Abendbrottisch
    • 11:14 – Ausstellungen, Gespräche und politische Wirkung
    • 16:13 – Verantwortung, Hate Speech und der Hammer
    • 19:56 – Hackingversuche als Lernquelle
    • 23:07 – KI-Bildung in der Grundschule
    • 25:25 – Antonio Bot und Zukunftsbilder mit Kindern
    • 28:31 – Datenminimalismus, Mehrsprachigkeit und Teilhabe
    • 32:07 – Kirche, Gemeinschaft und digitale Kommunikation
    • 35:18 – Rollenwechsel: Max fragt den Elektropastor
    • 36:44 – Historische Zeugnisse, Religionen und Trainingsdaten
    • 40:30 – Outro

    Links

    Credits

    Host: Christoph Martsch-Grunau Gast: Max Mundhenke Musik: Saskia Grunau

  • #279 19.07.2026 Was du glaubst

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    #279 19.07.2026 Was du glaubst
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    Was du glaubst.

    Diese PodPredigt zu Hebräer 13,1-3 wurde von Robert Vetter verfasst und gemeinsam mit Christoph Martsch-Grunau eingesprochen. Die Musik wurde von Irina Marchenko eingespielt.

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  • #278 12.07.2026 Gottes Auserwählte

    PodPredigt
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    #278 12.07.2026 Gottes Auserwählte
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    Gottes Auserwählte.

    Diese PodPredigt zu 5. Mose 7,6-12 wurde von Robert Vetter verfasst und gemeinsam mit Christoph Martsch-Grunau eingesprochen. Die Musik wurde von Irina Marchenko eingespielt.

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  • elektropastor trifft… Nisan Arıkan (S1E2)

    elektropastor trifft… Nisan Arıkan (S1E2)

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    elektropastor trifft…
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    Wann wird aus Horror ein Ort, an dem Menschen bleiben? In der zweiten
    Folge von elektropastor trifft… spricht Christoph Martsch-Grunau mit
    Nisan Arıkan über Theater, Horror, Weltenbau, Community und die
    Freiheit, eigene Räume zu bauen.

    Nisan ist Schauspielerin, Produzentin und Mitbauerin von antikyno und
    Miskatonic Theater in Hamburg-Harburg. Im Gespräch erzählt sie von
    Kinderzimmertheater, freier künstlerischer Arbeit, Londoner Off-Theater,
    dem Satz „Talent ist Interesse“ und der Frage, warum Horror für sie mehr
    ist als ein Genre.

    Ein Schwerpunkt liegt auf konkreter Produktionsarbeit: Bühnenbilder,
    Requisiten, kleine Mittel, das Mickey-Maus-Telefon aus „My Best Friend’s
    Exorcism“ und eine immersive Twin-Peaks-Erfahrung, aus der später eigene
    Setideen entstanden sind.

    Zum Schluss geht es um Community. Nisan spricht über Stammgäste,
    Discord, Menschen aus der Ferne, Hilfe nach dem Brand des Theaters und
    die Frage, was die eigene künstlerische Welt heute bedeutet.

    Kapitelmarken

    • 00:11 – Auftakt: Warum tust du, was du tust?
    • 02:18 – Horror, eigene Projekte und Kontrolle
    • 03:07 – Talent ist Interesse und kreative Herkunft
    • 06:09 – Korridore, Harburg und gewachsene Resonanz
    • 08:45 – Menschen, Rollen und Geschichten
    • 11:32 – London als zweite Chance
    • 16:25 – My Best Friend’s Exorcism und das Mickey-Maus-Telefon
    • 17:25 – Twin Peaks, Bühnenbild und kleine Mittel
    • 21:41 – Community statt Fans: Stammgäste und Hilfe nach dem
      Brand
    • 28:16 – Discord, Migration und Verbindung aus der Ferne
    • 31:52 – Happy-Meal-Opernglas, Castings und Miskatonic als
      Erfüllung
    • 36:47 – Nisans Frage an Christoph
    • 40:08 – Outro

    Credits

    Host: Christoph Martsch-Grunau
    Gast: Nisan Arıkan
    Musik: Saskia Grunau

  • #277 05.07.2026 Kabinenansprache

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    #277 05.07.2026 Kabinenansprache
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    Kabinenansprache.

    Diese PodPredigt zu Lukas 5,1-11 wurde von Robert Vetter verfasst und gemeinsam mit Christoph Martsch-Grunau eingesprochen. Die Musik wurde von Irina Marchenko eingespielt.

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  • #276 28.06.2026 Soweit es irgend möglich ist

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    #276 28.06.2026 Soweit es irgend möglich ist
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    Soweit es irgend möglich ist.

    Diese PodPredigt zu Römer 12,17-21 wurde von Robert Vetter verfasst und gemeinsam mit Christoph Martsch-Grunau eingesprochen. Die Musik wurde von Irina Marchenko eingespielt.

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  • elektropastor trifft… Steffen Roll (S1E1)

    elektropastor trifft… Steffen Roll (S1E1)

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    elektropastor trifft…
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    Warum hilft manchmal gerade Lachen, eine schwere Wirklichkeit auszuhalten? In der Auftaktfolge von elektropastor trifft… spricht Christoph Martsch-Grunau mit dem Schauspieler Steffen Roll über Satire, Figuren, biografische Erinnerung und den merkwürdigen Moment, in dem ein Browser-Ballett-Sketch über Toilettenpapier den Blick auf Öffentlichkeit verändert.

    Steffen erzählt von seiner Arbeit beim „Browser Ballett“, von eigenen Videos bei „READY to ROLL“, von der Nähe zwischen Tragik und Komik und von seinem Theaterstück „Zwei Fluchten aus Berlin-Lichtenberg“.

    Steffen Roll ist vielen durch satirische Rollen bei „Browser Ballett“, „extra 3“ und „Minimocks“ bekannt. In diesem Gespräch geht es um das, was unter diesen Rollen liegt: Warum wird etwas zu einer Figur? Wann kann Lachen entlasten? Wie spielt ein Schauspieler politisch hässliche Figuren, ohne ihnen falsche Größe zu geben?

    Ein zweiter Schwerpunkt liegt auf Erinnerung. Steffen spricht über „Zwei Fluchten aus Berlin-Lichtenberg“, über Kindheit, Fernsehen, Fantasie, Prag 1989 und die Frage, was eine biografische Geschichte auf einer Bühne verändert.

    Zum Schluss wird das Gespräch politisch und persönlich: über öffentliche Aggressivität, sozialen Druck, Berlin, die AfD und die Möglichkeit, mit Satire anders auf Wut zu reagieren.

    Kapitelmarken

    • 00:00 – Auftakt: Warum tust du, was du tust?
    • 00:31 – Lachen, Tragik und der Narr
    • 06:04 – Browser Ballett, READY to ROLL und die Lust an Figuren
    • 11:08 – Satire in einer Gegenwart, die selbst absurd wirkt
    • 14:02 – Zwei Fluchten aus Berlin-Lichtenberg
    • 20:14 – Unangenehme Rollen und der Schutz der Maske
    • 22:46 – Toilettenpapier, Scham und Alltag als Satire
    • 24:15 – Netter begegnen: Berlin, Druck und politische Wut
    • 32:13 – Steffens Frage: Würdest du den Teufel interviewen?
    • 35:22 – Outro

    Links

    Credits

    Host: Christoph Martsch-Grunau

    Gast: Steffen Roll

    Musik: Saskia Grunau

  • Trailer: Warum tust du, was du tust?

    elektropastor trifft…
    elektropastor trifft…
    Trailer: Warum tust du, was du tust?
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    In elektropastor trifft… stellt Christoph Martsch-Grunau am Anfang jeder Folge dieselbe Frage: Warum tust du, was du tust?

    Der Trailer öffnet den Gesprächsraum der Reihe: Bühne, Satire und Erinnerung; Horror, Weltenbau und Community; KI, Öffentlichkeit und Demokratie; Fußball, Rituale und Zugehörigkeit; Kirche, Medien und Berufung. Die Themen wechseln, die Grundfrage bleibt: Was treibt Menschen an, und was hat das mit Glaube, Zukunft und Gesellschaft zu tun?

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    Musik: Saskia Grunau

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