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  • #081 30.04.2023 Schmerzen und doch Jubeln?

    #081 30.04.2023 Schmerzen und doch Jubeln?

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    #081 30.04.2023 Schmerzen und doch Jubeln?
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    Schmerzen und doch Jubeln?

    Diese PodPredigt zu Johannes 16,16–32a wurde von Robert Vetter verfasst und gemeinsam mit Christoph Martsch-Grunau eingesprochen. Die Musik wurde von Irina Marchenko eingespielt.

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  • #080 23.04.2023 WOFÜR BIST DU VORBILD //

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    #080 23.04.2023 WOFÜR BIST DU VORBILD //
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    WOFÜR BIST DU VORBILD //

    Wir erkennen oft nicht, wie unser Verhalten andere beeinflusst. Nimm dir einen Moment Zeit, um darüber nachzudenken, welche Werte und Verhaltensweisen du vorlebst. Überlege wie du dich in den verschiedenen Situationen verhältst und ob du stolz darauf bist, wie du handelst. Und wenn du es nicht bist, kannst du Veränderungen vornehmen, die dich zu einem besseren Vorbild für andere machen. (Ben Wittorf zu ÜBERSCHRIFT № 1260)

    Wir wollen uns in dieser Predigt mit dieser Frage beschäftigen. Wie kannst du ein besseres Vorbild für andere werden? Dabei möchten wir uns auf einige zentrale Aspekte konzentrieren, wie Eigenverantwortung, Empathie, den Austausch von persönlichen Erfahrungen und die Erforschung unseres eigenen Glaubens und unserer Spiritualität.

    Diese PodPredigt zum 1. Petrusbrief 5,1–4 wurde von Christoph Martsch-Grunau in Zusammenarbeit mit Ben Wittorf verfasst und gemeinsam mit Robert Vetter eingesprochen. Die Musik wurde von Irina Marchenko eingespielt.

    Zum Kunstprojekt: ÜBERSCHRIFTEN.de // № 1260 // Instagram @ueberschriften.de // Ben Wittorf

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  • #079 16.04.2023 Glauben heißt ringen

    #079 16.04.2023 Glauben heißt ringen

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    #079 16.04.2023 Glauben heißt ringen
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    Glauben heißt ringen.

    Diese PodPredigt zu 1. Mose 32,23–32 wurde von Robert Vetter verfasst und gemeinsam mit Christoph Martsch-Grunau eingesprochen. Die Musik wurde von Irina Marchenko eingespielt.

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  • #078 10.04.2023 Raus aus dem Tunnelblick

    #078 10.04.2023 Raus aus dem Tunnelblick

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    #078 10.04.2023 Raus aus dem Tunnelblick
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    Heute geht es darum, den Tunnelblick zu durchbrechen und Gottes Nähe zu erkennen. Wie die Jünger auf dem Weg nach Emmaus werden wir uns öffnen und lernen, unser Herz und unsere Sinne für die Gegenwart Gottes zu schärfen – auch in schwierigen Zeiten.

    Diese PodPredigt zu Lukas 24,13–35 wurde von Christoph Martsch-Grunau verfasst und gemeinsam mit Robert Vetter eingesprochen. Die Musik wurde von Irina Marchenko eingespielt.

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  • #077 09.04.2023 Was glaube ich?

    #077 09.04.2023 Was glaube ich?

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    #077 09.04.2023 Was glaube ich?
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    Was glaube ich?

    Frohe Ostern!

    Diese PodPredigt zu 1. Korinther 15,1–11 wurde von Robert Vetter verfasst und gemeinsam mit Christoph Martsch-Grunau eingesprochen. Die Musik wurde von Irina Marchenko eingespielt.

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  • #076 07.04.2023 Fleisch un Bloot

    #076 07.04.2023 Fleisch un Bloot

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    #076 07.04.2023 Fleisch un Bloot
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    Fleisch un Bloot.

    Es ist Karfreitag – ein Tag, den wir nicht vorspulen können und nicht überspringen sollen. Er ist wie das Leben, das den Tod beherbergt und nicht aus seiner Mitte verbannt: Denn jetzt ist Abschied. Jetzt ist Trauer. Jetzt ist Vermissen. Diese Erfahrung macht das Leben. Von dieser Erfahrung erzählt dieser Tag. 

    Zum Lied von Kasalla, „Fleisch un Bloot“: https://m.youtube.com/watch?v=jKxjavSVVMk

    Diese PodPredigt zu Kolosser 1,13–20 wurde von Christoph Martsch-Grunau verfasst und gemeinsam mit Tabina Bremicker und Robert Vetter eingesprochen. Die Musik wurde von Irina Marchenko eingespielt.

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  • #075 06.04.2023 Gottes Wille: Kreuz und Happy-End

    #075 06.04.2023 Gottes Wille: Kreuz und Happy-End

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    #075 06.04.2023 Gottes Wille: Kreuz und Happy-End
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    Gottes Wille: Kreuz und Happy-End

    Diese PodPredigt zu Lukas 22,39–46 wurde von Robert Vetter verfasst und gemeinsam mit Christoph Martsch-Grunau eingesprochen. Die Musik wurde von Irina Marchenko eingespielt.

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  • #074 02.04.2023 Wer ist Jesus wirklich?

    #074 02.04.2023 Wer ist Jesus wirklich?

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    #074 02.04.2023 Wer ist Jesus wirklich?
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    Wer ist Jesus wirklich?

    Diese PodPredigt zu Johannes 12,12–19 wurde von Robert Vetter verfasst und gemeinsam mit Christoph Martsch-Grunau eingesprochen. Die Musik wurde von Irina Marchenko eingespielt.

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  • #073 26.03.2023 Wer nicht hören will, muss fühlen

    #073 26.03.2023 Wer nicht hören will, muss fühlen

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    #073 26.03.2023 Wer nicht hören will, muss fühlen
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    Wer nicht hören will, muss fühlen – wie gehorsam bist du?

    Diese PodPredigt zu Hebräerbrief 5,7-9 wurde von Christoph Martsch-Grunau verfasst und gemeinsam mit Robert Vetter eingesprochen. Die Musik wurde von Irina Marchenko eingespielt.

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  • Was ist mir heilig?

    Was ist mir heilig?

    Ein Statement / eine Predigt, gehalten im Rahmen der Gottesdienstreihe „Was ist uns heilig?“ der kath. St. Marien-Gemeinde Delmenhorst.

    Danke, Guido, für diese Frage: Was ist mir heilig?

    Da muss ich in meiner Vergangenheit anfangen. Heiligkeit ist ein Thema, das für mich lange schwierig und fremd war. Ich bin in meiner Schulzeit und frühen Studienzeit davon geprägt worden, dass „Heilige anbeten verboten” sei, und das hat mir den Zugang zum Heiligen erschwert.

    Ich habe lieber weggeguckt als hingeschaut.

    Doch irgendwann stellte ich mir die Frage: Wer sind diese Heiligen eigentlich? Und was haben sie mit mir zu tun? Und dann gibt es auch Dinge und Sachen, die heilig sein können – zum Beispiel im Abendmahl.

    Was geschieht mit der Materie aus Oblate und Wein nach der Einsetzung?

    Ist es eine Erinnerung an das Handeln Gottes?
    Ist Gott in der Austeilung mittendrin unter uns?
    Oder werden die Objekte zu Manifestationen der Heiligkeit Gottes?

    Fragen, die zur Spaltung von Kirchen geführt haben. Das tut mir weh.

    Ich persönlich fremdele damit, wenn das Heilige auf fehlbare Menschen oder vergängliche Sachen angewendet wird.

    Wenn ich über Heiligkeit in Bezug auf Gott nachdenken, wird es leichter.

    Denn das Handeln Gottes an den Menschen ist vollkommen und gut – in einer Weise, wie wir Menschen es niemals nachahmen können.

    Ich habe überlegt, wie ich meinen Standpunkt zum Heiligen heute Abend verdeutlichen kann. Dann kam ein lieber Mensch, der Heiner, und hatte eine Frage an mich:

    „Sag mal, Christoph, du bist doch evangelisch. Warum bekennt ihr eigentlich, dass ihr an die Gemeinschaft der Heiligen glaubt. Was bedeutet das für dich?“

    „Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen.“

    So oft habe ich dieses Bekenntnis schon gesprochen, und wie oft habe ich mich das selbst gefragt: Wer sind diese Heiligen überhaupt.

    Diese Frage hat mich nicht losgelassen und ich will versuchen, den Antworten auf die Spur zu kommen.

    Also: Augen öffnen für das Heilige.

    Zunächst eine Begriffsklärung, wer Heilige sein können:

    Der Theologe Nathan Söderblom versucht es so: „Heilige sind Menschen, durch die es den anderen leichter wird, an Gott zu glauben.”

    Das erscheint mir schlüssig.

    Und wie sieht das meine Kirche sonst?

    In der evangelisch-lutherischen Kirche schauen wir auf das Heilige aus verschiedenen Perspektiven. Wir glauben daran, dass nur Jesus Christus als Mittler zwischen uns und Gott fungieren kann, deshalb ist es problematisch, Heilige um Hilfe zu bitten.

    Aber trotzdem können wir auch Positives mit den Heiligen verbinden.

    Wir können uns an sie erinnern, um unseren Glauben zu stärken. Die Kirche verstehen wir als eine Gemeinschaft mit Christus und mit allen Märtyrern und Heiligen, die bereits das Heil innehaben. Doch das Ganze geht nicht nur um die Vergangenheit, sondern auch um die Gemeinschaft der Menschen hier und jetzt.

    Augen auf für die Gemeinschaft! Ist das so einfach?

    Manchmal fühle mich ein wenig wie der Blindgeborene in Joh 9:

    Angesichts des Leidens und der Fehler auf dieser Welt, sehe ich die Heiligkeit Gottes nicht mehr, versinke in unheiligen Gedanken, Worten, Taten.

    Ich sitze sozusagen unbeteiligt am Straßenrand, die Augen geschlossen, hoffnungslos, deprimiert.

    Doch dann kommt Jesus vorbei.

    Er nimmt sich Zeit für mich, bereitet ein Heilungsrezept vor.

    Jesus weiß um den Brei, der sich mein „Leben” nennt. Er weiß um das Chaos in mir, er weiß vom un-heiligen in meiner Seele.

    Und Jesus weiß um den Brei, der mir die Augen öffnet. Die Augen öffnet für das Heilige. Jesus zeigt mir auf, dass ich fehlbar bin.

    Trotzdem bin ich in seinen Augen Teil der „Gemeinschaft der Heiligen”. Er trägt die Sünde, die ich nicht alleine tragen kann. Er wehrt das Unheilige ab.

    Die evangelische Kirche im Kirchenkreis Delmenhorst/Oldenburg-Land macht die Augen auf für neue Wege, um die „Gemeinschaft der Heiligen” auch im digitalen Raum anzusprechen.

    Seit Anfang letzten Jahres arbeite ich als sogenannter „Digitalpfarrer” oder „Elektropastor” im Kirchenkreis. Zu meinen Aufgaben gehört es, die Gemeinden vor Ort mit der Hilfe digitaler Möglichkeiten zu vernetzen und auf Social Media andere von Kirche zu begeistern.

    Was ist mir bei dieser Arbeit heilig?

    Das Evangelium: Gott liebt die Welt und sandte seinen Sohn, um uns von der Sünde zu befreien. Ich möchte diese Botschaft analog und digital teilen.

    Würde und Wohl jedes Menschen: Im Internet können Hass und verbale Gewalt Menschen verletzen. Ich möchte einen sicheren Social-Media-Raum schaffen, in dem du du selbst sein kannst.

    Aufrichtigkeit: In einer Welt, in der das Laute und Schrille herrschen, möchte ich ehrlich bleiben, zuhören und aufeinander achten.

    Gemeinschaft und Beziehungen: Als Christinnen und Christen sind wir dazu berufen, in Beziehung zu leben und uns zu unterstützen. Ich möchte echte Beziehungen aufbauen und Menschen helfen, in ihrer Beziehung zu Gott und anderen zu wachsen.

    Und das alles kann ich nicht allein tun.

    Dass wir als Gemeinschaft zusammenkommen und Gott loben und preisen, seine Heiligkeit anbeten, das ist nicht selbstverständlich. Ich bin dankbar, wenn wir gemeinsam wirken können.

    Vor ein paar Wochen haben wir in der 12 Apostel Kirche einen digitalen Gottesdienst mit einer Kirche in Graz gefeiert. Wir haben gemeinsam gefeiert, als ob wir in einem Kirchgebäude wären — also: Zwei Kirchen, ein Gottesdienst.

    Als „Gemeinschaft der Heiligen” wurden wir über das Internet zusammengebracht. Wir haben uns ermutigt und gestärkt.

    Der digitale Raum braucht wie der analoge gegenseitige Liebe, Vergebung und Vertrauen. Als Digitalpfarrer sehe ich es als meine Aufgabe, diese Werte zu fördern und dazu beizutragen, dass die digitale Gemeinschaft der Heiligen eine positive und stärkende Erfahrung für alle Beteiligten bleibt.

    Ich will die Augen offen halten für das Heilige.

    Um es mit Epheser 5 zu sagen:

    Lasst uns im analogen und im digitalen Raum Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit verbreiten,
    uns fernhalten von Werken der Finsternis wie Hass und Gewalt.
    Lasst uns offen ansprechen, was der Heiligkeit entgegensteht, damit das Unrecht ans Licht kommt.
    Damit wir als Kinder des Lichts unsererseits Gottes Licht weitertragen. Und das Heilige bekannt wird.

    Ihr habt mich gefragt, was mir heilig ist.

    Es ist die „Gemeinschaft der Heiligen”, analog und digital. Real und handfest. Hell und klar.
    Mit offenen Augen.

    Amen.

  • #072 19.03.2023 Ein Weg aus dem Horror

    #072 19.03.2023 Ein Weg aus dem Horror

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    #072 19.03.2023 Ein Weg aus dem Horror
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    Ein Weg aus dem Horror.

    Diese PodPredigt zu Jesaja 54,7–10 wurde von Robert Vetter verfasst und gemeinsam mit Christoph Martsch-Grunau eingesprochen. Die Musik wurde von Irina Marchenko eingespielt.

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  • Digitale Gebete und die Bedeutung von Technologie für den Glauben

    Im Interview mit Jörn Albrecht auf Bremen2 habe ich am 05.03.2023 über die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz im Zusammenhang mit dem Beten und der Verkündigung gesprochen. Als Pfarrer für digitale Verkündigung im Kirchenkreis Delmenhorst/Oldenburg-Land sehe ich die Potenziale und Herausforderungen, die mit der Nutzung digitaler Technologien im religiösen Kontext einhergehen.

    Eine Möglichkeit, die sich durch die künstliche Intelligenz bietet, ist die Erstellung von Gebeten, Andachten und Predigten. Diese können auf Basis von eingegebenen Texten in einer schönen Form zurückgegeben werden. Insbesondere für Menschen, die Schwierigkeiten haben, die passenden Worte für ihr Gebet zu finden, können solche Technologien eine Unterstützung sein. Doch letztendlich entscheidend ist, ob man das Gebet für sich annehmen kann und es eine Verbindung zu Gott herstellt.

    Auf der anderen Seite ist das Gebet aber auch eine Möglichkeit, um mit anderen Menschen in Verbindung zu treten und eine Gemeinschaft zu bilden. Im Gottesdienst beispielsweise kann das Beten dazu beitragen, dass man sich mit anderen verbunden fühlt und gemeinsam seinen Glauben ausdrücken kann. Hier kann Technologie nur bedingt mithalten, da sie die persönliche und soziale Komponente des Gebets nur begrenzt abbilden kann.

    Dennoch sehe ich in der digitalen Technologie eine Chance für den Glauben. Insbesondere in Zeiten, in denen es schwieriger ist, physisch an Gottesdiensten teilzunehmen, können digitale Angebote dazu beitragen, dass Menschen ihren Glauben auch von zuhause aus leben können. Auch die Verbreitung von Predigten und Andachten über das Internet kann dazu beitragen, dass Menschen sich mit ihrem Glauben auseinandersetzen und ihn vertiefen können.

    Allerdings ist es wichtig, dabei auch die Grenzen der Technologie zu beachten und kritisch zu hinterfragen. Denn letztendlich ersetzt die Technologie nicht das persönliche und soziale Erleben des Glaubens, sondern kann nur eine Ergänzung dazu sein. Es ist also wichtig, dass wir uns bewusst machen, welche Bedeutung das Gebet und die Verkündigung im Kontext des Glaubens haben und wie Technologie dabei unterstützen kann.

    Insgesamt sehe ich die Nutzung digitaler Technologien im religiösen Kontext als eine Chance, um Menschen dabei zu unterstützen, ihren Glauben zu leben und zu vertiefen. Dabei sollten wir jedoch immer im Blick behalten, dass Technologie nur eine Ergänzung zum persönlichen und sozialen Erleben des Glaubens sein kann. Letztendlich entscheidend ist die Verbindung zu Gott und die Gemeinschaft mit anderen Gläubigen.

    Transparenzhinweis: Das geführte Radiointerview wurde transkribiert und mit ChatGPT für meinen Blog zusammengefasst. Auf Nachfrage stelle ich dir das Ausgangsgespräch gerne bereit.

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