Stimmen und Miteinander

Märchenwerkstatt und Aufnahme am 25. September

Iris Bretthauer war am 25. September mit einer Märchenwerkstatt bei den Hörspiel-Konfis zu Gast. In der Apostelkirche erzählte sie ihre Geschichte in ganzer Länge. Daraus entstand ein Gedanke, mit dem die Gruppe weiterarbeiten will.

Die Konfis fanden dafür einen Satz, mit dem sie weiterarbeiten wollen: „Ohne Miteinander geht es nicht – wir brauchen einander, keiner kann alleine leben!“ Er wurde zum Ausgangspunkt für ihre Ideen zu einem Gottesdienst. Die Gruppe möchte die Geschichte dort mit eigenen Stimmen aufgreifen. Auch Klänge können einen Platz bekommen. Wie das genau zusammenkommt, entwickelt sie in den nächsten Proben.

Christoph und sechs Konfis stehen an und vor der Kanzel der Apostelkirche.
Die Gruppe in der Apostelkirche, wo sie mit Iris an der Erzählung arbeitete.
Iris Bretthauer sitzt mit einem Blatt in der Hand vorne in der Apostelkirche.
Iris Bretthauer erzählte das Märchen in der Apostelkirche.

Im zweiten Teil des Nachmittags wechselte die Gruppe vom Erzählen zum Aufnehmen. Für eine PodPredigt sprachen die Konfis eine Interviewszene ein. Am Mikrofon kam es darauf an, auf die Einsätze der anderen zu hören und dem Text eine Stimme zu geben. Christoph führte Regie und bediente das Mischpult; die Sprechenden konnten sich auf ihre Rollen konzentrieren. Die Stimmen wurden auf getrennten Spuren festgehalten und anschließend zu einer Szene zusammengeschnitten.

Inzwischen ist das Ergebnis veröffentlicht: Die PodPredigt „Umdenken“ zu Matthäus 15,21–28 kann direkt angehört werden. Der Interviewtext stammt von Dietrich Zeilinger (1991). Robert Vetter, Christoph Martsch-Grunau und die Hörspiel-Konfis sprachen die Folge gemeinsam ein. Irina Marchenko spielte die Musik ein.

Zum Hörspielprojekt: Der EKD Digitalinnovationsfonds unterstützt die Drehbuchentwicklung und dramaturgische Beratung durch Lars Kokemüller. Für ihre Spende danken wir der Evangelischen Kirche der Pfalz.

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