Konfi-, Jugend- und Bildungsarbeit gehört für mich zu den Orten, an denen digitale Kirche sehr konkret wird. Junge Menschen merken schnell, ob ein Format nur nett gemeint ist oder ob sie wirklich vorkommen.
Darum arbeite ich dort gern mit Medien, die etwas ermöglichen: Audio, Hörspiel, Podcasting, Social Media, einfache Technik, manchmal auch KI. Entscheidend ist nicht das Gerät. Entscheidend ist, ob Jugendliche eine eigene Stimme finden, Fragen stellen und etwas gestalten können.
Was dazu gehören kann
- Konfi-Podcasting und Hörspielarbeit
- Workshops zu KI, Andacht und digitaler Verkündigung
- kreative Medienarbeit mit Gruppen und Teams
- Formate, in denen Jugendliche eigene Fragen, Stimmen und Geschichten einbringen
Beispiele aus der Praxis
- Konfirmanden machen Hörspiel: Jugendliche entwickeln Figuren, Szenen und Stimmen und erzählen Glauben als eigenes Audioformat.
- Akustische Kirchenführung: Konfis erschließen einen Kirchenraum mit eigenen Texten und Aufnahmen.
- Konfi-Podcasting und Audioarbeit mit Gruppen: Fragen sammeln, Stimmen aufnehmen, schneiden, veröffentlichen und gemeinsam hören.