KI: Tools und Techniken

Hier steht, womit ich arbeite. Ein Teil davon gehört zu meiner kirchlichen Arbeit und zu Fortbildungen. Anderes ist in privaten Projekten entstanden, oft weil ich etwas verstehen oder selbst ausprobieren wollte. Zusammen zeigt die Übersicht die Spannweite meiner Arbeit und die Verbindungen zwischen den Themen.

Die Aufnahme in diese Liste ist kein Expertensiegel. Bei manchen Werkzeugen arbeite ich seit Jahren und in großer Tiefe. Bei anderen kenne ich die Grundlagen, typische Einsatzfelder und Grenzen oder habe damit ein konkretes Projekt umgesetzt. Ich kann die Begriffe einordnen, Erfahrungen beisteuern und gemeinsam mit anderen überlegen, was sich damit anfangen lässt.

Vielleicht bringt dich die Liste auf eine Idee: für eine Fortbildung, eine Werkstatt, ein kirchliches Vorhaben oder ein anderes Projekt. Produktnamen ändern sich, die Fähigkeiten dahinter bleiben länger nützlich. Aus diesem Bestand lassen sich Themen verbinden, vertiefen und auf eine konkrete Aufgabe zuschneiden.

Womit ich arbeite

  • KI nutzen: schreiben, recherchieren, ordnen, übersetzen, transkribieren, gestalten, programmieren und Medien produzieren.
  • KI prüfen: Halluzinationen, Bias, Quellen, Datenschutz, Ton, fachliche Qualität und die Grenzen einer Automatisierung untersuchen.
  • KI-Systeme bauen: Wissensbasen, Agenten, Automationen, lokale Modelle, Schnittstellen und nachvollziehbare Produktionswege entwickeln.
  • KI vermitteln: Werkzeuge an echten Aufgaben erproben, Urteilskraft stärken und passende Formate für unterschiedliche Zielgruppen gestalten.

Inhalt


Sprachmodelle und Prompting

Ich arbeite mit ChatGPT, Claude, Gemini, Microsoft Copilot, Mistral Le Chat, Perplexity, Duck.ai und weiteren Zugängen zu Sprachmodellen. Für mich zählt die Passung zwischen System und konkreter Aufgabe. Ebenso wichtig ist die Frage, wie Menschen seine Antworten fachlich beurteilen können.

Was beim Prompting dazugehört

  • Auftrag, Ziel, Zielgruppe und gewünschte Ausgabe so beschreiben, dass ein Modell damit arbeiten kann.
  • Kontext bereitstellen, ohne personenbezogene oder vertrauliche Daten unbedacht weiterzugeben.
  • Rollen, Beispiele, Kriterien, Gegenbeispiele und feste Ausgabeformate einsetzen.
  • Große Aufgaben in prüfbare Schritte zerlegen und Zwischenergebnisse lesen.
  • Promptketten und wiederverwendbare Prompt-Bausteine entwickeln.
  • Antworten vergleichen, Widersprüche sichtbar machen und Rückfragen an das Modell stellen.
  • Strukturierte Ausgaben wie JSON, YAML, Tabellen oder klar definierte Textbausteine erzeugen.
  • Mit langen Kontexten, Projektdateien, eigenen Quellen und Gesprächsverläufen arbeiten.
  • Systemprompts, Custom Instructions, Projekte, GPTs, Skills und Assistenten unterscheiden.
  • Fremde Anweisungen in Webseiten, Dokumenten und Toolausgaben als mögliche Prompt-Injection erkennen und begrenzen.
  • Ergebnisse als Entwurf behandeln und mit fachlichen Kriterien weiterbearbeiten.

Zu dieser Arbeit gehören auch Mechaniken wie Tokens, Kontextfenster, Temperature, Grounding, Retrieval, Toolnutzung und strukturierte Ausgabe. Ich erkläre sie so, dass ihre praktische Bedeutung sichtbar wird: Was kann ein System noch wissen? Wo beginnt es zu raten? Welche Information fehlt? Wer prüft das Ergebnis?

Toolwahl und Modellvergleich

Ein KI-Werkzeug gehört für mich in einen konkreten Arbeitszusammenhang. Zur Auswahl gehören Zweck, Datenfluss, Anbieter, Zugang, Kosten, Verantwortung, Exportmöglichkeiten und eine Alternative für den Fall, dass der Dienst ausfällt oder nicht eingesetzt werden darf.

  • ChatGPT, Claude, Gemini, Copilot, Le Chat, Perplexity und Duck.ai anhand derselben Aufgabe vergleichen.
  • Websuche, Deep Research, Dateiarbeit, Bildverarbeitung, Code und lange Kontexte getrennt beurteilen.
  • Kostenlose, kostenpflichtige, organisationsgebundene, lokale und offene Zugänge einordnen.
  • Cloud-Dienste gegen lokale Modelle und datensparsame Arbeitsweisen abwägen.
  • Modellantworten durch unabhängige Zweitläufe, Gegenlesen und kleine Evaluationsfälle prüfen.
  • Funktionsumfang, Bedienbarkeit, Datenschutz, Barrierefreiheit und tatsächlichen Arbeitsgewinn zusammen betrachten.
  • Entscheiden, wann ein normales Schreibprogramm, eine Suche, ein Formular oder ein Gespräch die bessere Lösung ist.

Auch Poe, Modell-Gateways und API-Zugänge gehören zu meiner Praxis. Sie ermöglichen den Vergleich mehrerer Modelle, reproduzierbare Läufe und Kostenkontrolle. In einer Fortbildung geht es um eine nachvollziehbare Auswahl für den jeweiligen Arbeitszweck.

Recherche und Quellenarbeit mit KI

KI kann Recherche beschleunigen. Sie kann ebenso schnell eine falsche Gewissheit erzeugen. Ich arbeite deshalb mit einem Weg, der Suche, Screening, Beschaffung, Extraktion, Synthese und Quellenkritik voneinander trennt.

  • Suchfragen schärfen und Synonyme, Gegenbegriffe, Originaltitel und mehrsprachige Suchspuren entwickeln.
  • Perplexity, Suchmaschinen und Deep-Research-Funktionen als Startpunkte verwenden.
  • Primärquellen von Zusammenfassungen, Presseberichten und bloßen Reproduktionen unterscheiden.
  • Webseiten, PDFs, Bilder, Audio und Video offline archivieren und mit URL, Abrufzeit und SHA-256 dokumentieren.
  • PDF, DOCX, PPTX, HTML, Bild-PDFs und Scans in durchsuchbaren Text überführen.
  • OCR mit macOS Vision, Tesseract und speziellen Fraktur-Workflows einsetzen.
  • Audio und Video transkribieren, Fundstellen markieren und Aussagen gegen das Original prüfen.
  • Quellenfamilien, unabhängige Bestätigungen und unsichere Aussagen sichtbar trennen.
  • Rechercheberichte, Dossiers, Quellenkarten, Manifeste und wiederholbare Laufmappen erstellen.
  • KI-Synthesen mit lokalen Originalen, Zitaten und nachvollziehbaren Belegwegen verbinden.

Second Brain und Wissensmanagement

Ich baue und nutze persönliche Wissenssysteme, in denen Bücher, Webseiten, PDFs, Notizen, Chatverläufe, Podcasts, Audio, Videos und Projekterfahrungen wieder auffindbar werden. Mein eigenes Second Brain verbindet kirchliches Wissen, Predigtwerkstatt, Konfiwerkstatt und KI-Workshops.

  • Volltextsuche, semantische Suche und hybride Suche unterscheiden und passend einsetzen.
  • Embeddings und Vektorindizes als Ähnlichkeitssuche verstehen.
  • Retrieval-Augmented Generation (RAG) mit eigenen Quellen aufbauen.
  • Lokale Wissensbestände mit SQLite, FTS und Vektorsuche organisieren.
  • Essenzen, Exzerpte, Fallkarten, Wissensachsen und Querverweise aus Material entwickeln.
  • Case-Based Reasoning (CBR) nutzen, um frühere Fälle, Stilentscheidungen und Learnings situationsbezogen wieder aufzurufen.
  • Wissensgraphen mit Entitäten, Beziehungen und Evidenz pflegen.
  • Obsidian, Markdown, Wikilinks, DokuWiki und andere lesbare Exportwege einsetzen.
  • Chatarchive und Projektsessions auswerten, ohne Suchtreffer mit Wahrheit zu verwechseln.
  • Wissen aus einem Projekt in andere Arbeitsfelder übertragen und Herkunft sowie Aktualität sichtbar halten.

Das mögliche Gespräch reicht von „Wie finde ich meine eigenen Notizen wieder?“ bis zu „Wie entsteht eine lokale Wissensbasis, die mehrere Suchverfahren, Quellenbelege und KI-Antworten verbindet?“

Schreiben, Redigieren und Büroarbeit

Mit KI bearbeite ich Texte vom ersten Materialhaufen bis zur Veröffentlichung. Der Arbeitsweg umfasst Entwurf und Prüfung. Dazu gehören auch Übersetzung, Stil, Dateiformate und die Frage, welche Formulierung zur konkreten Situation passt.

  • Ideen sammeln, Clustern, Gliederungen bauen und offene Fragen sichtbar machen.
  • Notizen und Dokumente zusammenfassen, ohne abweichende Positionen einzuebnen.
  • E-Mails, Einladungen, Protokolle, Projektbeschreibungen und Entscheidungsvorlagen entwerfen.
  • Texte für Website, Gemeindebrief, Newsletter, Presse und Social Media aus einem Grundmaterial entwickeln.
  • Leichte Sprache, verständliche Fachsprache und zielgruppengerechte Varianten erarbeiten.
  • Übersetzungen eng am Ausgangstext oder freier für einen neuen Zweck gestalten.
  • Stilprofile, sprachliche Marker, Textvergleiche und semantische Korrekturschleifen verwenden.
  • Tabellen, CSV, JSON und YAML aus unstrukturiertem Material erzeugen und anschließend validieren.
  • PDFs, Word-Dateien, Präsentationen und Tabellen technisch auslesen und in neue Arbeitsstände überführen.
  • Barrierearme Struktur, Alternativtexte, Überschriftenhierarchie und verständliche Links mitdenken.

Predigtwerkstatt mit KI

Die Predigtwerkstatt ist eines meiner größten Praxisfelder. Ich arbeite mit KI entlang eines theologischen und handwerklichen Prozesses. Bibeltext, Gemeinde, eigene Stimme und Verantwortung bleiben dabei die führenden Größen.

Arbeitsschritte und Mechaniken

  • Auftrag, Anlass, Situation und eigenen Zugang klären.
  • Bibeltexte, Perikopenordnung, Kommentare, Lexika und lokale Quellen erschließen.
  • Exegese, Meditation und theologische Motive getrennt entwickeln.
  • Scopus, Predigtziel, Kerygma, Intention und Idion als homiletische Werkzeuge einsetzen.
  • Top-down-, Bottom-up- und materialgeleitete Predigtkomposition vergleichen.
  • Gliederung, Spannungsbogen, Übergänge und Schluss vor dem Volltext prüfen.
  • KI als Sparringspartner, Gegenleser, Predigthörer oder Variantenlieferant einsetzen.
  • Predigtfeedback mit Personas, Sinus-Milieus, Gemeindeprofilen und Konfi-Perspektiven erproben.
  • Eigene Stilregeln und frühere Fälle über CBR wieder in die Arbeit holen.
  • Sprache, Theologie, biografische Grenzen, Zitate und mögliche KI-Marker prüfen.
  • Transparenz über die Beteiligung von KI dokumentieren.
  • Manuskript, PDF, PodPredigt und liturgischen Zusammenhang als verschiedene Ausgaben bearbeiten.

Hier kann eine Fortbildung sehr praktisch werden: Wir nehmen einen Bibeltext, arbeiten an Kriterien, vergleichen KI-Zugänge und überarbeiten Material. Ebenso möglich ist die technische Vertiefung: Wie lässt sich eine eigene Predigtwerkstatt mit lokalen Büchern, Bibelbestand, Suchsystem und wiederholbaren Arbeitswegen aufbauen?

Gottesdienst, Liturgie und Kasualien

Kurze liturgische Texte verlangen ebenso viel Urteil wie lange Predigten. Ich arbeite mit KI an Tagesgebeten, Präfamina, Fürbitten, Abendmahlsbetrachtungen, Andachten und Gottesdienstabläufen. Ein sprachlich korrektes Gebet kann trotzdem an Situation, Bibeltext oder Gemeinde vorbeigehen. Deshalb stehen Kriterien und Überarbeitung vor der schnellen Produktion.

  • Textsorten und liturgische Funktionen unterscheiden.
  • Gebete auf Situation, Gottesbild, Sprache und Sprechbarkeit prüfen.
  • Andachten mit Bibeltext, Bild, Erfahrung, Musik und Stille entwickeln.
  • Lieder über Evangelisches Gesangbuch, Themen, Dramaturgie und konkrete Gemeinde auswählen.
  • Taufe, Trauung, Beerdigung und Konfirmation mit geschützter biografischer Arbeit vorbereiten.
  • Maschinellen Trost, simulierte Nähe und erfundene biografische Details erkennen.
  • Gottesdienstmanuskripte, Rollen, Regiehinweise und druckfähige Ausgaben erstellen.
  • KI-Anteile in Predigt und Liturgie kenntlich machen und fachlich verantworten.

Konfiwerkstatt, Jugend und Bildung

In der Konfiwerkstatt verbinde ich KI, Didaktik, Theologie, Projektarbeit und Medienproduktion. Jugendliche sollen KI ausprobieren, ihre Wirkung wahrnehmen und eigene Entscheidungen treffen können. Die Technik bekommt dabei eine konkrete Aufgabe.

KI-Mündigkeit und Konfi-Didaktik

  • Verständliche Einstiege in Sprachmodelle, Bilderzeugung, Algorithmen und Wahrscheinlichkeiten.
  • KI, Identität, Körperbilder, Selbstbild, Glaube und Menschenbild bearbeiten.
  • Prompts gemeinsam entwickeln und Ergebnisse mit eigenen Kriterien prüfen.
  • Deepfakes, manipulierte Bilder, erfundene Quellen und überzeugend klingende Fehler untersuchen.
  • KonApp, QR-Codes und digitale Beteiligung mit Datenschutz und analogen Alternativen verbinden.
  • Warm-ups, Kartenabfragen, Gruppenarbeit, Rollenübungen und kreative Werkstattformate gestalten.
  • Arbeitsblätter, Stationskarten, Andachten, Abläufe und druckfähige Materialien produzieren.
  • Agentische Arbeitsweisen für Planung und Materialproduktion zeigen.

K27: Theologie trifft Hörspiel

K27 ist eine projektförmige Konfiwerkstatt rund um ein sechsteiliges Hörspiel zum Johannesevangelium. Daraus kommen weitere Themen, die sich auch in Fortbildungen oder Projektbegleitungen aufgreifen lassen:

  • Stoffauswahl, Bibeldidaktik, Figurenentwicklung und Writers’ Room.
  • Hören als theologische Erkenntnis: Stimme, Körperhaltung, Geräusch, Stille und Soundscape.
  • Drehbuch, Rollen, Dramaturgie und szenisches Sprechen.
  • Mikrofonarbeit, Sprachaufnahme, Geräuschesammlung, Schnitt, Mixing und Mastering.
  • Cover, Trailer, Making-of, Social Clips, Premiere und Veröffentlichung.
  • Projektorganisation, Beteiligung, Fairness, Rechte, Einwilligungen und Produktionsethik.
  • Gerätearbeit mit Shure SM7B, Zoom H6, XYH-6, MSH-6 und RØDECaster Pro II.

Öffentlichkeitsarbeit, Social Media und Web

KI kann in der Öffentlichkeitsarbeit Material ordnen, Varianten erzeugen und Produktionswege verkürzen. Die öffentliche Stimme einer Gemeinde oder Organisation entsteht erst durch Auswahl, Kenntnis des eigenen Ortes und Verantwortung für das Gesagte.

  • Redaktionsplanung für Gemeindebrief, Presse, Website, Newsletter und Social Media.
  • Texte aus einem gemeinsamen Grundmaterial für mehrere Kanäle entwickeln.
  • Instagram-Posts, Stories, Reels, Karussells und Serienformate konzipieren.
  • Zielgruppen, Bildsprache, Ton, Call-to-Action und Veröffentlichungsrhythmus klären.
  • Alternativtexte, Untertitel, verständliche Sprache und barriereärmere Inhalte erstellen.
  • Pressemitteilungen, Nachrufe, Krisenkommunikation und Trauerkommunikation mit besonderer Sorgfalt bearbeiten.
  • WordPress-Seiten, Landingpages, Navigation, interne Verlinkung und Podcastserien pflegen.
  • HTML, CSS, JavaScript und PHP für kleine Webseiten, Werkzeuge und interaktive Formate einsetzen.
  • WHY–HOW–WHAT und Golden Circle für sinnorientierte Kommunikation nutzen.
  • Suchmaschinenoptimierung (SEO), semantische Inhaltsarchitektur und Generative Engine Optimization (GEO) beziehungsweise Answer Engine Optimization mitdenken.
  • Inhalte so strukturieren, dass Menschen, Suchmaschinen und KI-Antwortsysteme Personen, Themen und Zusammenhänge besser zuordnen können.
  • Webseiten vor Änderungen sichern, gezielt aktualisieren und über den öffentlichen Auslieferungsweg zurücklesen.

Zu meiner Praxis gehören WordPress, statische Seiten, PHP-Minipages, Shortlinks, Podcastfeeds, RSS, Quellenregister und kleine webbasierte Anwendungen. Daraus kann eine Fortbildung zu kirchlicher Öffentlichkeitsarbeit entstehen oder eine technische Werkstatt, in der ein konkretes Webvorhaben gebaut wird.

Podcast, Audio und Hörspiel

Audio ist seit vielen Jahren ein eigener Arbeitsbereich. Ich produziere Podcasts, PodPredigten und Hörspielformate. KI kommt bei Recherche, Transkription, Schnittvorbereitung, Kapitelmarken, Shownotes, Qualitätssicherung und Veröffentlichung hinzu.

Podcastproduktion

  • Formatidee, Zielgruppe, Serienstruktur und wiederkehrende Dramaturgie entwickeln.
  • Gäste recherchieren, Gesprächsdossiers erstellen und Fragen vorbereiten.
  • Aufnahmebedingungen, Mikrofone, Raum, Pegel und Dateiformate klären.
  • RØDECaster Pro II, Zoom H6, Shure SM7B und weiteres Audioequipment praktisch einsetzen.
  • REAPER-Projekte und RPP-Dateien für Schnitt, Intro, Outro und Export organisieren.
  • Rohmaterial sichten, Schnittindizes erzeugen und redaktionelle Straffungen entscheiden.
  • Whisper und WhisperX lokal oder über DeepInfra für Transkription einsetzen.
  • Sprecherinnen und Sprecher diarisiert zuordnen und Transkripte gegenhören.
  • TXT, LRC, Untertitel, Kapitelmarken und suchbare Gesprächsfassungen erzeugen.
  • Shownotes, Links, Credits, Cover, Trailer und Veröffentlichungsfassungen erstellen.
  • WordPress und Seriously Simple Podcasting für Serienseiten, Episoden und RSS-Feeds nutzen.
  • MP3, WAV, Lautheit, Metadaten und die Auslieferung auf verschiedenen Plattformen prüfen.

Audio als Bildungs- und Verkündigungsmedium

  • Podcast-Workshops für Teams, Gemeinden und Jugendliche.
  • PodPredigt und digitale Verkündigung.
  • Hörspiel, Audio-Storytelling und szenisches Arbeiten.
  • Soundwalks, Geräuschsammlung, Klanglandschaften und Stille.
  • Gebet, Psalm, Fürbitte und Segen als Medien- und Audiopraxis.
  • Text-to-Speech mit Piper und anderen Stimmen für Prototypen, Erklärstücke und barriereärmere Zugänge.

Bild, Design und Dokumente

Generative Bilder interessieren mich als Gestaltungsmittel und als Anlass für Bildkritik. Daneben arbeite ich mit deterministischen Grafik- und Dokumentwegen, wenn ein Ergebnis reproduzierbar, druckbar oder später weiterbearbeitbar sein soll.

Generative Bilder und visuelle Arbeit

  • Bildprompts aus Motiv, Komposition, Perspektive, Licht, Material, Stil und Ausgabezweck entwickeln.
  • Bildmodelle über ChatGPT/ImageGen, Gemini/Nano Banana und weitere Modellzugänge vergleichen.
  • Vorhandene Bilder bearbeiten, Varianten erzeugen, Elemente entfernen oder ergänzen und Formate anpassen.
  • KI-Bilder auf Artefakte, Stereotype, Symbolik, Bildaussage und Rechtefragen prüfen.
  • Bildserien, Social-Media-Assets, Titelbilder, Cover, Poster und Workshopmaterial gestalten.
  • Rasterbilder vektorisieren, SVGs aufbereiten und PNG-/PDF-Ausgaben erzeugen.
  • Plottermotive, Schablonen, Sticker, Bügelperlenraster, Sprites und Pixelgrafiken entwickeln.
  • Bild-OCR, Fraktur-OCR und visuelle Prüfung von Scans und PDF-Seiten einsetzen.
  • 3D-Druck und andere Kreativtechniken als Teil digitaler Bildungsarbeit einordnen.

Dokumente, Folien und druckfähige Materialien

  • Markdown als lesbare Arbeits- und Austauschform nutzen.
  • Mit Pandoc aus strukturierten Texten HTML, TeX und weitere Formate erzeugen.
  • LuaLaTeX für Handouts, Leitfäden, Arbeitsblätter, Dossiers, Broschüren und Bücher einsetzen.
  • Beamer-Folien, Präsentationen und visuelle Dramaturgien entwickeln.
  • SVG-Grafiken, Diagramme und Infografiken in PDFs integrieren.
  • LaTeX Workshop in VS Code für direkt editierbare Satzprojekte einrichten.
  • PDFs auf Schriften, Bilder, Seitenumbrüche, Überläufe und tatsächliche Lesbarkeit prüfen.
  • Markdown, TeX und PDF über einen Freeze-Workflow in nachvollziehbare Produktionsstände überführen.
  • DOCX, PPTX, XLSX und PDF auslesen, transformieren und in neue Materialien überführen.
  • Barrierefreiheit, Kontrast, Lesereihenfolge und unterschiedliche Ausgabemedien mitdenken.

Video, Animation, Stimme und Musik

Für Erklärvideos, Social Clips, Trailer und dokumentarische Formate nutze ich eine zentrale Remotion-Werkbank. Video entsteht dabei aus React und TypeScript und kann mit Bild, Text, Audio, Untertiteln, Diagrammen und wiederholbaren Animationen verbunden werden.

  • Remotion-Projekte und wiederverwendbare Videokomponenten aufbauen.
  • React und TypeScript für zeitbasierte Gestaltung einsetzen.
  • Bild, Video, Audio, Schrift, Diagramme und Übergänge kombinieren.
  • Captions aus Transkripten erzeugen, takten und lesbar animieren.
  • Voiceover mit eigener Aufnahme oder Text-to-Speech entwickeln.
  • Piper für lokale TTS-Prototypen und zusammengesetzte Sprachfassungen einsetzen.
  • Musik mit Lyria oder Suno als Entwurf, Songidee oder didaktischen Anlass erproben.
  • Formate in 16:9, 9:16 und 1:1 für Präsentation, Reel und Feed ausgeben.
  • FFmpeg und andere Medienwerkzeuge für Konvertierung, Analyse und Rendering nutzen.
  • Videos lokal rendern, Zwischenstände ansehen und Bild, Ton, Timing und Lesbarkeit prüfen.

Diese technische Praxis lässt sich für kleine Erklärvideos, Konfi-Medienprojekte, Social-Media-Produktion oder eine Werkstatt zu codebasiertem Video nutzen.

Agenten, Automationen und Arbeitsorganisation

Ein großer Teil meiner Arbeit findet inzwischen mit KI-Agenten statt. Gemeint sind Systeme, die Dateien lesen, Werkzeuge aufrufen, Aufgaben in Schritte zerlegen und Ergebnisse prüfen können. Ich arbeite unter anderem mit Codex und Claude Code und entwickle dafür eigene Skills, Plugins, Schnittstellen und Projektregeln.

Agentische Arbeitsweisen

  • Aufgaben so beschreiben, dass Ziel, erlaubte Werkzeuge, Schreibflächen und Stopkriterien verständlich sind.
  • Skills als wiederverwendbare Arbeitsanweisungen entwickeln.
  • Plugins, Apps und Model Context Protocol (MCP) für zusätzliche Fähigkeiten und Datenzugänge einsetzen.
  • Subagenten für getrennte Recherche-, Test- und Reviewaufgaben koordinieren.
  • Spec-Driven Development und planbasierte Umsetzung mit überprüfbaren Akzeptanzkriterien nutzen.
  • Deterministische Skripte und KI-Arbeit nach ihrer tatsächlichen Aufgabe verteilen.
  • Freigaben, Backups, Hashes, Manifeste, Dry-Runs und Readbacks als Sicherheitsmechaniken einbauen.
  • Fehlerklassen erkennen, Methoden wechseln und technische Komplexität begrenzen.
  • Terminal-CLIs, grafische Oberflächen und Assistentenrollen miteinander verbinden.
  • Agentische Arbeit dokumentieren, damit ein Projekt ohne den ursprünglichen Chat verständlich bleibt.

Automationen und persönliche Arbeitsorganisation

  • Wiederkehrende Aufgaben, Erinnerungen, Kalender- und Projektbezüge automatisieren.
  • GTD, Weekly Review, Morning Briefing und tägliche Arbeitsradare mit Projektbeständen verbinden.
  • Idempotente Abläufe bauen, die denselben Auftrag gefahrlos erneut ausführen können.
  • Automationen mit klaren Schreibrechten, Abbruchbedingungen und menschlichen Entscheidungen begrenzen.
  • Workshop-, Konfi-, Predigt-, Podcast- und Websiteprojekte über gemeinsame Status- und Dateiverträge organisieren.
  • Agenten für Recherche und Vorbereitung nutzen, während Kommunikation und persönliche Entscheidungen beim Menschen bleiben.

Lokale KI, APIs und technische Vertiefung

Ich beschäftige mich mit KI-Systemen, die lokal auf dem eigenen Rechner oder in einer kontrollierten Infrastruktur laufen. Das ist interessant, wenn Datenschutz, Offlinefähigkeit, Kosten, Anpassbarkeit oder der technische Lerngewinn wichtiger werden.

Lokale Modelle und offene Werkzeuge

  • LM Studio, Ollama, GPT4All etc. als lokale Zugänge einordnen.
  • Modellfamilien wie Qwen, Mistral, LLaMA, Gemma, Phi und DeepSeek vergleichen.
  • Apple Silicon, Arbeitsspeicher, Modellgröße, Quantisierung und Geschwindigkeit zusammen betrachten.
  • Lokale Sprachmodelle, Embedding-Modelle, OCR, Whisper und Piper kombinieren.
  • Offene Modelle, Lizenzen, Speicherbedarf und Datenflüsse dokumentieren.
  • Offline- und Ohne-KI-Pfade für Quellen, Zwischenstände und spätere Fortsetzung planen.
  • Grenzen lokaler Modelle durch kleine Tests statt durch Produktversprechen beurteilen.

APIs, Daten und Softwareentwicklung

  • OpenAI Responses API und andere Modell-APIs in eigene Werkzeuge einbinden.
  • API-Schlüssel, Kostenabschätzung, Modellprofile und Providerwechsel kontrollieren.
  • Python, JavaScript, TypeScript, PHP, Swift, Shell und Lua für KI-nahe Werkzeuge nutzen.
  • FastAPI, Flask, Vite und React für lokale oder webbasierte Oberflächen einsetzen.
  • SQLite, FTS, JSON, YAML, CSV und Vektordatenbanken für strukturierte Bestände verwenden.
  • Daemonen, Unix-Sockets, REST-Schnittstellen, Kommandozeilen und kleine GUIs verbinden.
  • Reguläre Ausdrücke, Parser und deterministische Sidecars für vollständig prüfbare Schritte nutzen.
  • Tests, Logs, Evals, Regressionen und sichtbare Ergebnisprüfung verbinden.
  • API-Migrationen planen und veraltete Modell- oder Clientzugänge ersetzen.
  • Kleine Anwendungen bauen, in denen KI vorbereitet, sucht, formuliert oder prüft, während der Zustand nachvollziehbar bleibt.

Das kann ein Gespräch über lokale KI für eine Einrichtung sein. Es kann ebenso eine technische Werkstatt zu RAG, APIs, Agenten, Wissensbasen oder einer eigenen KI-Anwendung werden.

Ethik, Recht und Verantwortung

Technische Möglichkeiten verändern Arbeit, Beziehungen und Selbstbilder. Deshalb gehören Ethik, Datenschutz und kirchliche Verantwortung in meine Tool- und Technikarbeit hinein. Sie werden an jedem Arbeitsschritt zu konkreten Entscheidungskriterien.

  • Datenklassen, personenbezogene Daten, vertrauliche Inhalte und kirchliche Schutzräume unterscheiden.
  • Datenschutz, Einwilligung, Auftragsverarbeitung und Organisationsregeln in konkrete Arbeitswege übersetzen.
  • Bias, Diskriminierung und ungleiche Wirkung von Modellen untersuchen.
  • Automation Bias und den ELIZA-Effekt an nachvollziehbaren Situationen erkennen.
  • Deskilling, Verlust eigener Sprache und schleichende Abhängigkeit von Systemen besprechen.
  • Moral Crumple Zone und Verantwortungslücken in automatisierten Prozessen sichtbar machen.
  • Autorschaft, Urheberrecht, Quellenangaben und Transparenz über KI-Beteiligung klären.
  • Anthropomorphisierung, simulierte Beziehung und künstliche Nähe begrenzen.
  • Seelsorge, Trauerkommunikation, Traueravatare und Digital Afterlife bearbeiten.
  • Pastorale Identität, Menschenbild, Imago Dei und geistliche Verantwortung reflektieren.
  • Arbeitswelt, Personalprozesse, Mitbestimmung, Fairness und Schatten-KI einordnen.
  • Energiebedarf, Ressourcenverbrauch und die materiellen Voraussetzungen von KI mitdenken.
  • Human-in-the-loop so gestalten, dass menschliche Aufsicht eine tatsächliche Entscheidung bleibt.
  • Bewussten Nicht-Einsatz als fachlich begründete Option behandeln.

Didaktik und mögliche Formate

Ich kann dasselbe Thema auf unterschiedlichen Ebenen bearbeiten. Ein Einstieg für ein Team braucht eine andere Sprache als eine technische Werkstatt für Menschen, die bereits mit APIs oder lokalen Modellen arbeiten. Ausgangspunkt ist die tatsächliche Aufgabe der Gruppe.

  • Vortrag oder Impuls mit Gespräch.
  • Einführungsworkshop mit gemeinsamem Ausprobieren.
  • Praxiswerkstatt an Texten, Bildern, Audio, Video oder konkreten Arbeitsabläufen.
  • Studientag mit theologischer, ethischer und technischer Vertiefung.
  • Teamfortbildung für Öffentlichkeitsarbeit, Verwaltung, Personal oder Leitung.
  • Predigt-, Liturgie- oder Gottesdienstwerkstatt.
  • Konfi-, Jugend- oder Multiplikator:innenformat.
  • Podcast-, Hörspiel-, Social-Media- oder Video-Werkstatt.
  • Techniklabor zu Agenten, lokaler KI, RAG, APIs oder eigenen Anwendungen.
  • Projektbegleitung von der Idee über Prototyp und Test bis zur Veröffentlichung.
  • Review vorhandener KI-Arbeitsweisen, Leitlinien oder Toolentscheidungen.

Ich arbeite gern mit Pfarrkonventen, Kirchenkreisen, Gemeinden, Bildungseinrichtungen, Verwaltungen, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, Jugend- und Konfigruppen, Leitungen, Haupt- und Ehrenamtlichen. Auch Anfragen außerhalb kirchlicher Kontexte sind möglich, wenn Technik, Bildung, Kommunikation oder Verantwortung im Mittelpunkt stehen.

Werkzeug- und Mechanikenindex

Hier stehen viele Begriffe noch einmal kompakt. Einige sind Produkte, andere Verfahren, Dateiformate oder Konzepte. Zusammen zeigen sie die technische und fachliche Spannweite meiner Arbeit.

A–D

  • Agenten, Agenten-Orchestrierung, Alt-Text, Anthropic Claude, Answer Engine Optimization, API, API-Migration, Apple Silicon, Artefakte, Audio-Diarisierung, Automation Bias, Automationen
  • Barrierefreiheit, Beamer, Bias, Bibeltexte, Bildgenerierung, Bildkritik, Bild-PDF, CBR, Captions, ChatGPT, Checksums, Claude Code, Codex, Copilot, CSV
  • Daemon, Datenklassen, Deep Research, DeepInfra, DeepSeek, Designsysteme, Digital Afterlife, DokuWiki, DOCX, Dry-Run, Duck.ai

E–L

  • Embeddings, Evals, Evangelisches Gesangbuch, Exegese, FFmpeg, Flask, Fraktur-OCR, FTS, Fulltext Search, Gemini, Generative Engine Optimization, Git, Golden Circle, GPT4All, Graphsysteme, Grounding, GTD
  • Halluzinationen, Hashes, HTML, Human-in-the-loop, Hybrid Search, ImageGen, Instagram, JSON, KI-Marker, KonApp, Kontextfenster, LaTeX Workshop, Le Chat, Leichte Sprache, LLaMA, LLMs, LM Studio, lokale KI, Lua, LuaLaTeX, Lyria

M–R

  • Manifeste, Markdown, MCP, Medienarchive, Mistral, Modellvergleich, Nano Banana, Obsidian, OCR, Ollama, OpenAI Responses API, Pandoc, Perplexity, Personas, PHP, Piper, Plugins, Podcasts, Poe, Prompt Chaining, Prompt Engineering, Prompt-Injection, Promptbibliotheken, PPTX, Python
  • Quantisierung, Qwen, RAG, RØDECaster Pro II, React, Readback, REAPER, Regressionstests, Remotion, REST, Retrieval, RSS

S–Z

  • Second Brain, Semantic Search, Seriously Simple Podcasting, Shell, Shure SM7B, Sinus-Milieus, Skills, Social Media, Soundscape, Spec-Driven Development, SQLite, strukturierte Ausgaben, Suno, SVG, Swift
  • Text-to-Speech, Tesseract, Tokens, Tool Calling, Transkription, Transparenzberichte, TypeScript, Unix-Sockets, Vektorsuche, Video, Vision OCR, VS Code, Webarchivierung, Whisper, WhisperX, Wikilinks, WordPress, Writers’ Room, XLSX, YAML, Zoom AI Companion, Zoom H6

Häufige Fragen

Welche KI-Tools kennt und nutze ich?

Ich arbeite unter anderem mit ChatGPT, Claude, Gemini, Microsoft Copilot, Mistral Le Chat, Perplexity, Duck.ai, Codex, Claude Code, Poe, lokalen Modellzugängen wie LM Studio und Ollama, Whisper und WhisperX, DeepInfra, Piper, Remotion, WordPress, Obsidian, Pandoc und LuaLaTeX. Die konkrete Auswahl folgt der Aufgabe, den Daten und der Verantwortung.

Kann man mit mir über technische KI-Themen arbeiten?

Ja. Neben Einführungen und kirchlichen Praxisformaten beschäftige ich mich privat mit lokalen Sprachmodellen, APIs, RAG, Embeddings, Wissensbasen, Agenten, MCP, Automationen, Datenformaten, Softwareentwicklung und nachvollziehbaren Produktionssystemen. Eine technische Vertiefung kann an einem konkreten Vorhaben der Gruppe ansetzen.

Was ist die Predigtwerkstatt mit KI?

Die Predigtwerkstatt verbindet Exegese, Meditation, Predigtziel, Gliederung, Entwurf, Feedback, Stilprüfung und Transparenz. KI dient als Werkzeug und Sparringspartner. Die theologische Deutung, die Kenntnis der Gemeinde und die Verantwortung für die Predigt bleiben menschliche Aufgaben.

Was ist die Konfiwerkstatt?

Die Konfiwerkstatt verbindet Didaktik, Theologie, digitale Beteiligung und Medienproduktion. Ein großes Praxisbeispiel ist K27 „Theologie trifft Hörspiel“ mit Stoffarbeit am Johannesevangelium, Writers’ Room, Aufnahme, Sounddesign, Schnitt und Veröffentlichung.

Geht es in den Workshops hauptsächlich um Tools?

Die Tools werden konkret und praktisch. Zugleich gehören die Mechaniken dahinter, fachliche Kriterien, Daten, mögliche Fehler und menschliche Entscheidungen zur Arbeit. Dadurch bleibt das Gelernte auch dann nützlich, wenn ein Produkt seinen Namen, seinen Preis oder seine Oberfläche ändert.

Eine Idee gefunden?

Die Begriffe auf dieser Seite sind Ausgangspunkte. Du kannst mit einer Aufgabe, einer Fortbildungsidee oder einem Projekt kommen. Dann schauen wir gemeinsam, welche Erfahrungen, Werkzeuge und Formate dazu passen.

Wenn dir beim Lesen etwas eingefallen ist, schreib mir gern. Für einen ersten Kontakt reichen Thema, Anlass, Zielgruppe und eine grobe Vorstellung vom Format.

Die allgemeine Übersicht über meine Formate findest du unter Workshops und Fortbildungen.

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